ZENTRALKLINIK BAD BERKA ass eine Nichtuniversitätsklinik ein eigenes Zyklotron zur Herstellung radioaktiver Arzneimittel für die Krebstherapie betreibt, ist ungewöhnlich. Die Zentral- klinik Bad Berka (ZBB) tut es bereits seit dem Jahr und bedient damit Anwender in ganz Deutschland. Die Nachfrage ist groß ­ im Jahr soll ein neues Zyklotron in Betrieb gehen. Nicht nur mit der Produktion von Radiopharmaka nimmt die ZBB eine Sonderolle ein. Schon seit dem Jahr hat die Klinik ein Zentrum für molekulare Bildgebung mit ei- nem Positronen-Emissions-Tomographen (PET). Und mit zahlreichen Spezialisierungen gelingt es ihr trotz starker Konkurrenz in Jena und Erfurt, immer neue Patienten in den thüringischen Kurort zu locken. Zur Behandlung in der molekularen Radiotherapie oder der Wirbelsäulenchir- urgie reisen Menschen aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland an. Die Bezeichnung Schwerpunktkrankenhaus interpretiert die Zentralklinik auf ihre Weise. Innerhalb der großen Ar- beitsfelder bildet sie Schwerpunkte von besonderer Leis- tungsfähigkeit. In der Kardiologie haben Rhythmusstörun- gen und Herzinsuffizienz besonderes Gewicht, in der Neurologie ist es die Epilepsie, in der Bauchchirurgie sind es die schweren Lebererkrankungen. Das Ziel: sich auch weiterhin als medizinisches Exzellenzzentrum von überre- gionaler Bedeutung zu etablieren. D 64
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